Seit über 60 Jahren ist der Freundeskreis der UdK Berlin | Karl Hofer Gesellschaft tätig. Ein gemeinnütziger Verein mit derzeit etwa 350 Mitgliedern. Die Aufgabe des Vereins besteht im Wesentlichen darin, Studierende und Absolventen der Universität der Künste Berlin möglichst wirkungsvoll zu unterstützen. Zu diesem Zweck wurden im vergangenen Jahr erstmals fünf Karl Hofer Stipendien im Gesamtwert von 34.000 € vergeben. Damit erneuert der Verein sein früheres, heute nicht mehr finanzierbares Atelierprogramm, das in den 8oer und 90er Jahren zahlreichen jungen Kunstschaffenden den Einstieg in die berufliche Existenz erleichtert hat. Viele der Geförderten, wie zum Beispiel Susanne Lorenz oder Rainer Fetting, sind heute international anerkannt. Die Mitglieder der Gesellschaft haben Gelegenheit, Künstlerinnen und Künstler persönlich kennen zu lernen, Ateliers zu besuchen, an Proben, Konzertveranstaltungen, Ausstellungseröffnungen und eigens geplanten Veranstaltungen und Aktivitäten teilzunehmen sowie exklusive Jahresgaben zu besonders günstigen Preisen erwerben. Auf diese Weise ermöglicht es die Karl Hofer Gesellschaft, junge Kunst nachhaltig zu fördern und in einen lebendigen Austausch mit ihr einzutreten.

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18.12.2019 • 19:00

Verleihung des JIB-Jazz-Preises 2019

Georg-Neumann-Saal des Jazz-Instituts Berlin (JIB), Einsteinufer 43 -53 in 10587 Berlin
In der Sitzung des JIB Jazzpreis Komitees am 7. November 2019 wurde der diesjährige Preisträger in der Kategorie „herausragender Solist“ aus 14 eingereichten Bewerbungen ermittelt:

Herzlichen Glückwunsch Julius Gawlik!

Preisverleihung und Preisträgerkonzert von Julius Gawlik (Tenorsaxophon und Klarinette) mit seiner Band finden am Mittwochabend, 18. Dezember 2019, statt; die Freunde der Karl Hofer Gesellschaft sind hierzu eingeladen.
Der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) wird das Konzert aufzeichnen und übertragen.

Mit dem JIB-Jazz-Preis des Freundeskreises der UdK Berlin | Karl Hofer Gesellschaft e.V., gestiftet von Toni und Albrecht Kumm, werden junge Musiker des Jazz-Instituts Berlin gefördert. Der mit 5.000 Euro dotierte Preis wird seit 2014 jährlich vergeben; ausschlaggebend für die Vergabe ist allein die herausragende musikalische Leistung. Im jährlichen Wechsel geht der Preis an eine solistische Darbietung, ein Ensemblespiel, ein Arrangement/eine Komposition.
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